Aufgrund der Ischämie im Mediastromgebiet rechts bestünden residuell weiterhin Einschränkungen bezüglich der Motorik der linken Hand. Neuropsychologisch würden sich leichte bis mässige Minderleistungen in höheren frontal-exekutiven und attentionalen Funktionen finden, woraus eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit "zwischen 10-30% (20%)" resultiere. Aufgrund der Läsion an der linken Schulter liege eine Einschränkung bei schweren körperlichen Tätigkeiten in Zwangshaltung (Überkopfarbeiten) vor (VB 45 S. 3 f.). Bei der angestammten Tätigkeit handle es sich um eine Bürotätigkeit.