Gemäss Arbeitsvertrag vom 18. September 2017 nahm der Beschwerdeführer mit Arbeitsbeginn per 1. Oktober 2017 eine Tätigkeit auf Abruf als Mitarbeiter bei der B. GmbH, auf (VB I 147). Gemäss der Bescheinigung über Zwischenverdienst verdiente er im Oktober 2017 einen AHV-pflichtigen Bruttolohn von Fr. 1'050.00 (VB I 227). Mit E-Mail vom 12. Dezember 2017 teilte die Arbeitgeberin dem Beschwerdeführer mit, dass dieser "[a]ufgrund zu wenig Aufträge" ab November 2017 keine weiteren Einsätze haben werde (VB I 219; vgl. Urteil des Versicherungsgerichts VBE.2019.505 vom 2. April 2020 E. 3.1.; VB I 44 f.).