eine Begutachtung des Beigeladenen durch Dr. med. C.. Dieser kam im Wesentlichen zum Ergebnis, dass der Unfall vom 10. März 2019 mit einfacher Distorsion des linken Knies einzig zu einer vorübergehenden, nicht aber zu einer richtunggebenden Verschlimmerung des vorbestehenden Meniskusschadens links geführt habe, wobei "anzunehmen wäre, dass [die] Folgen [dieser Distorsion] ohne die vorbestehenden Schädigungen spätestens nach vier Wochen abgeklungen wären". Der mediale Meniskus sei bereits vor dem Unfall vom 10. März 2019 derart geschädigt gewesen, dass dem Ereignis keine zusätzliche Bedeutung zuzumessen sei (vgl. VB B5, S. 18 ff.).