nicht zu einem operativen Vorgehen (vgl. den Sprechstundenbericht von Dr. med. D. vom 22. April 2014 in BB 1/19 f.). Die Beschwerdeführerin anerkannte ihr Leistungspflicht für das Ereignis vom 12. Oktober 2009 (vgl. deren Schreiben an den Beigeladenen vom 15. Januar 2010 in BB 3/20) und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Letztmals übernahm sie im Juni 2014 Heilbehandlungskosten (vgl. BB 2/1 f.).