Daran vermögen auch die Berichte von Dr. med. J., Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, der dem Beschwerdeführer noch bis 30. April 2022 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab 1. Mai 2022 lediglich eine 20%ige Arbeitsfähigkeit bescheinigte (VB 23.29 S. 2, VB 23.27 S. 2, VB 23.23 S. 1 und VB 23.22), und von Dr. med. K., Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, der ihm ab dem 1. Juni 2022 eine 30%ige Arbeitsfähigkeit attestierte (VB 23.19 S. 2; vgl. auch VB 23.16), nichts zu ändern (vgl. Beschwerde S. 5 f.).