kung vor, die sich seit dem Jahr 2012 über die Jahre unbemerkt schleichend zu einer schliesslich fortgeschrittenen Zirrhose entwickelt habe (VB 510 S. 46), welche jedoch bereits zu Beginn der Diclofenac-Medikation im August 2016 vorgelegen habe, und eine unerwünschte Arzneimittelwirkung von Diclofenac als Teilursache der dekompensierten Leberzirrhose sei zwar möglich, aber nicht überwiegend wahrscheinlich (VB 595 S. 5), sind somit begründet und nachvollziehbar. Was schliesslich die Ausführungen von Dr. Dr. L. in der E-Mail vom 18. November 2019 (BB 8) betrifft, wonach die akute Dekompensation der Lebererkrankung durch die erwähn-