ren am Übergang von SWK 4 zu 5 sowie posterior im 1. Os-coccygeum- Segment mit Knochenödem" dokumentiert werden können. Dabei handle es sich um einen Knochenbruch innerhalb des spongiösen Knochenschwammes im Kreuzbein ohne Knochenrindenbeteiligung, welcher keine längerdauernde Arbeitsunfähigkeit nach sich ziehe. Von Mikrotraumatisierungen in den restlichen Segmenten der Wirbelsäule oder schmerzhaft-ent- zündlichen und seither anhaltenden Prozessen habe der "fachnah berichtende Radiologe nichts präsentieren" können. Massgeblich für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seien ausschliesslich körperliche Funktions- -8-