Die Beschwerdeführerin übe eine leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen aus. Diese könne prinzipiell zu 100 % geleistet werden. In Anbetracht der hochgradigen Dekonditionierung wäre auch an eine allmähliche Steigerung der Arbeitsfähigkeit von aktuell 70 %, monatlich um je 10 % bis auf 100 %, bei gleichzeitig durchgeführter medizinischer Trainingstherapie, sinnvoll. Diese sollte bei den ersten Trainingsterminen durch eine erhöhte Analgetikagabe begleitet werden, welche dann erfahrungsgemäss rasch reduziert werden könne.