Bezüglich des Ereignisses vom 21. Juni 2020 schloss Dr. med. C., dass "sämtliche Schädigungen, wie sie nach dem Ereignis […] festgestellt wurden", überwiegend wahrscheinlich vorbestehende krankhafte Veränderungen seien, wie sie bei einer MRI-Untersuchung vom 11. März 2020 (vgl. hierzu den Bericht gleichen Datums der Dres. med. D. und E., Fachärzte für Radiologie, Spital F., in VB 6) bereits festgestellt worden seien respektive nach dem operativen Eingriff vom 11. Mai 2020 (vgl. hierzu den Operationsbericht von Dr. med. G., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Kantonsspital H., vom 19. Mai 2020 in VB53, S. 6 f.) bestanden hätten.