In einer Gesamtbetrachtung aller lohnerhöhenden, lohnmindernden und lohnneutralen Faktoren ist der von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Abzug vom Tabellenlohn in der Höhe von 5 % (VB 68 S. 4 f.) insgesamt nicht zu beanstanden (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_502/2021 vom 4. August 2022 E. 3.2.3; 8C_323/2021 vom 14. April 2020 E. 7.2.3; 8C_393/2020 vom 21. September 2020 E. 4.2; 9C_581/2016 vom 24. Januar 2017 E. 3). Damit bleibt es beim von der Beschwerdegegnerin ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 31'028.00.