Hinweise auf eine frische traumatische Ruptur in der Rotatorenmanschette (Hämatome, Knochenmarködem) würden fehlen (VB 52 S. 4). Ergänzend führte er in seiner Beurteilung vom 2. Februar 2023 aus, die Beschwerdeführerin sei mit der Diagnose einer PASTA-Läsion der Supraspinatussehne an der rechten Schulter operiert worden. Der Begriff PASTA stehe für "Partial Articular Surface Tendon A- vulsion", wobei es sich um eine gelenkseitige Ausdünnung (Abscherung) der Supraspinatussehne, eine der vier Sehnen der Rotatorenmanschette, handle.