am 2. Februar 2023 gestützt auf den Operationsbericht von Dr. med. C., Facharzt für Orthopädische Chirurgie sowie Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 11. Oktober 2022 (VB 69) sowie die intraoperativen Bilder (VB 76) im Wesentlichen an seiner Einschätzung fest. Er führte aus, ein durchgehender Defekt der Sehne habe mit der Arthrographie ausgeschlossen werden können. Es fänden sich dafür Hinweise für einen krank- haft-degenerativen Prozess mit subkortikalen Geröllzysten am Sehnenansatz des Musculus infraspinatus, einem verdickten Ligamentum coracoacromiale und einer Arthrose im Akromioklavikulargelenk. Zudem habe sich intraoperativ ein Knorpelschaden gezeigt.