4.5. Der anspruchsrelevante medizinische Sachverhalt erweist sich daher im Lichte der Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200; 132 V 93 E. 5.2.8 S. 105; 125 V 193 E. 2 S. 195) als nicht rechtsgenüglich erstellt. Aufgrund des Umstands, dass die Beschwerdegegnerin die Kniebeschwerden bzw. deren Unfallkausalität medizinisch nicht abgeklärt hat, rechtfertigt es sich, die Sache – wie vom Beschwerdeführer eventualiter beantragt – an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die erforderlichen Abklärungen tätige (BGE 139 V 99 E. 1.1 S. 100; 137 V 210 E. 4.4.1.4 S. 264 f.).