Im Jahr 2020 habe der Patient trotz den Schmerzen die Therapien gestoppt, weil ihn diese zu diesem Zeitpunkt "nicht weitergebracht" hätten. Die Beschwerden, die der Beschwerdeführer in den letzten 2 ½ Jahren gehabt habe, seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 12. Januar 2019 zurückzuführen. Damals habe er eine "schwere Halswirbelsäulenverletzung" erlitten, mit "wahrscheinlicher Diskushernie", welche die beiden Neuroforamen -7- C5/C6 eingeengt und die beschriebenen Schmerzen ausgelöst hätten (VB M25 S. 1 f.).