Dr. med. D. führte zudem aus, es liege ein stabiler gesundheitlicher Zustand vor und wesentliche Veränderungen in den Diagnosen hätten sich nicht ergeben (VB 98 S. 87). Auch dem Bericht von Dr. med. E. und med. pract. F. vom 15. Juli 2021 (VB 98 S. 3 ff.) können keine Anhaltspunkte entnommen werden, welche auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Hinblick auf eine allfällige posttraumatische Belastungsstörung oder eine (kombinierte) Persönlichkeitsstörung hinweisen würden.