I. vom 24. November 2022 ist zudem nun ebenfalls zu entnehmen, es bestehe eine deutliche Korrelation zwischen der Befunderhebung in der MRI-Untersuchung (MRI Rückfuss und Unterschenkel links vom 23. November 2022: Darstellung einer osteochondralen Läsion an der medialen Talusschulter auf Äquatorhöhe, unauffällige Darstellung des Nervus peroneus superficialis am linken Unterschenkel) und der klinischen Untersuchung mit Schmerzangabe, hauptsächlich ausgehend vom medialen Anteil des linken oberen Sprunggelenks, wo MR-radiologisch eine osteochondrale Läsion dargestellt werden könne.