Im Sprechstundenbericht vom 16. August 2021 führte die behandelnde Ärztin med. pract. E., Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Spital C., aus, in der durchgeführtem SPECT-Untersuchung zeige sich vor allem die auch im MRI dokumentierte osteochondrale Läsion mit vermehrter Radionnuklid Anreicherung in diesem Bereich (VB 121 S. 3). In ihrem Bericht vom 23. Dezember 2021 zeigte sie sodann lediglich auf, die beim Beschwerdeführer im MRI dokumentierte osteochondrale Läsion sei im Radiologiebefund mit einem diskreten subchondralen perifokalen Ödem betitelt. Wesentliche Knochenmarksödeme ausserhalb dieses Befundes seien nicht ersichtlich.