Die Symptomatik in diesem Zusammenhang habe erst ab 2017 nach einem Wechsel des "Behandlungsteams" stabilisiert und verbessert werden können. Retrospektiv sei die generalisierte Angststörung seit Beginn der beruflichen Massnahme im Jahre 2018 remittiert und auch die Benzodiazepinabhängigkeit sei zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vorhanden gewesen. Die chronische Schmerzstörung sei spätestens seit Oktober 2018 ebenfalls nur noch leicht ausgeprägt und führe seither zu einer 30%igen Einschränkung der Leistungs- und Arbeitsfähigkeit (vgl. VB 134.7 S. 7; 134.2 S. 10). -7-