partimentes mit nunmehr starken Schmerzen und einem Knochenmarködem im Bereich der vorbestehenden Arthrose gekommen sei. Ursächlich für die Verschlechterung des Zustandes und die Aktivierung der vorbestehenden medialen Gonarthrose sei die durchgeführte Operation (VB 76 S. 4). Diese Beurteilung vermag vor dem Hintergrund der aktenkundigen medizinischen Berichte durchaus einzuleuchten. Aus dem von Dr. med. C. am 8. April 2022 verfassten Verlaufsbericht geht denn auch hervor, dass es (erst) etwa Ende Dezember 2021, mithin gut vier Monate nach dem operativen Eingriff vom 11. August 2021 (VB 8 S. 2 f.), zu zunehmenden Beschwerden im rechten Knie kam (VB 53 S. 2).