Die im MRI und intraoperativ festgestellten Läsionen seien "allseits" degenerativer Genese. Die komplexe Meniskusläsion sei einerseits Folge der 2001 durchgeführten Teilmeniskektomie und andererseits der Chondrokalzinose. Durch das Ereignis vom 18. Juli 2021 könne es zu einer vorübergehenden Verschlimmerung im Sinne einer Schmerzauslösung "über einen maximalen Zeitraum von 6 Wochen" gekommen sein. Die Operation vom 11. August 2021 sei zur Sanierung vorbestehender chronisch-degenerativer Veränderungen durchgeführt worden. Passend zur chronisch-degenerativen Entwicklung -6-