Bei der im August 2020 durchgeführten Koronarangiographie habe sich ebenfalls ein weitestgehend unveränderter Befund gezeigt. Dr. med. C., Facharzt für Kardiologie, hatte in seinem Bericht vom 4. Oktober 2021 zwar festgehalten, in der Spirometrie habe sich eine leichtgradige Obstruktion (76 % des Solls) mit deutlicher Reduktion der MEF25 (54 % des Solls) gezeigt. Die Spiroergometrie sei jedoch aufgrund einer fehlenden Ausbelastung nicht konklusiv beurteilbar gewesen. Bis 107 W (65 % des Solls) seien zudem keine klinischen oder elektrokardiografischen Korrelate einer Progression der koronaren Herzkrankheit erkennbar gewesen.