Unterschenkel könne er nicht spezifisch zuordnen und erachte er als Folge von schmerzbedingter Schonung bezüglich Bewegungen im oberen Sprunggelenk. Die Prognose bezüglich des Nervus peronaeus superficialis sei eher reserviert, indem das Regenerationspotential zwar "erst" nach etwa zwei Jahren ausgeschöpft sei, bei bisher aber noch keiner feststellbaren Erholung könne kaum noch eine wesentliche Besserung erwartet werden. Die Frage nach einem diagnostischen oder therapeutischen Procedere, welches eine namhafte Besserung des unfallbedingten Gesundheitszustandes bewirken könnte, müsse er leider negativ beantworten.