G. nach durchgeführter MRI-Untersuchung am 13. August 2019 eine fortgeschrittene erosive Osteochondrose L5/S1 mit konsekutiver moderater Neuroforamenstenose L5/S1 links und gab an, gemäss der Beschwerdeführerin hätten die seit über zehn Jahren bestehenden lumbalen Beschwerden in der letzten Zeit zugenommen (VB 93 S. 28). In der Folge wurden Infiltrationen durchgeführt und eine operative Therapie diskutiert (VB 93 S. 15). RAD-Arzt Dr. med. D. führte dazu lediglich aus, dass die Schmerzen bereits zum Zeitpunkt der RAD-Untersuchung 2011 vorhanden gewesen seien.