4.4. 4.4.1. Dr. med. B. sah das von ihm diagnostizierte thorako- bis lumbospondylogene Schmerzsyndrom in seiner Beurteilung vom 11. April 2011 vor dem Hintergrund einer am 2. Juli 2010 radiologisch festgestellten beginnenden Osteochondrose und einer leichtgradigen Spondylarthrose L4/S1 beidseits (VB 49 S. 8). Demgegenüber diagnostizierte Dr. med. G. nach durchgeführter MRI-Untersuchung am 13. August 2019 eine fortgeschrittene erosive Osteochondrose L5/S1 mit konsekutiver moderater Neuroforamenstenose L5/S1 links und gab an, gemäss der Beschwerdeführerin hätten die seit über zehn Jahren bestehenden lumbalen Beschwerden in der letzten Zeit zugenommen (VB 93 S. 28).