Darüber hinaus seien beim Beschwerdeführer vermehrt depressive Verstimmungen aufgetreten. Aufgrund der ständigen Schmerzen habe er den Lebensmut verloren und bleibe manchmal ganze Tage im Bett (VB 236 S. 6). 4.3. Im neurologischen Befund habe sich ein angespannt und deutlich depressiv wirkender Rechtshänder mit schmerzbedingter Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule um insgesamt 80 % gezeigt. Rotation und Seitneigung jeweils rechts/links 10°/0/10°. Palpatorisch deutlich verdickte, druckdolente und teilweise tonisierte Nacken- und Schultermuskulatur auf beiden Seiten. Weitere Druckdolenzen der übrigen paravertrebralen Mus- -7-