Im Zusammenhang mit der rechten Unterschenkelfraktur führte Dr. med. C. aus, dass gemäss der CT-Untersuchung vom 12. Mai 2020 eine weitgehende "Konsolidation der Tibiafraktur" vorliege. Die Fibulafraktur habe sich ebenfalls verheilt gezeigt. Spätestens per 12. Mai 2020 hätten somit voll belastbare Unterschenkelknochen rechtsseitig vorgelegen und sei der ossäre Endzustand erreicht gewesen (VB 342 S. 7). Die intermittierend vom Versicherten beklagten Beschwerden des rechten Kniegelenks könnten nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Implantat bzw. den Unfall zurückgeführt werden (VB 342 S. 10).