Übereinstimmend mit dem Gutachten vom 8. Dezember 2017 fänden sich auch in den neu gesichteten Akten vor dem Bericht vom 2. Oktober 2015 keine Elemente, welche die Diagnose eines CRPS stützten (VB 37 S. 33). Den Akten sei zwar eine Exazerbation der Symptomatik nach dem Unfall vom 25. April 2014 zu entnehmen. Aufgrund des Verlaufes und auch des aktuellen Zustandes fänden sich aber zu wenig Argumente dafür, dass der Unfall vom April 2014 das CRPS richtungsgebend verschlechtert habe.