Auch die am 29. August 2014 durchgeführte Szintigrafie, die klinischen Befunde vom 16. September 2014 sowie die Befunde anlässlich der Hospitalisationen in der Klinik E. (September und Dezember 2014), in der Klinik I. (Oktober 2014) und in der Klinik F. (Dezember 2014 und Januar 2015), sprächen dafür, dass die Symptome und Zeichen eines CRPS erst mit einer deutlichen, mindestens mehrmonatigen Latenz zum Unfall vom 25. April 2014 manifest geworden seien. Übereinstimmend mit dem Gutachten vom 8. Dezember 2017 fänden sich auch in den neu gesichteten Akten vor dem Bericht vom 2. Oktober 2015 keine Elemente, welche die Diagnose eines CRPS stützten (VB 37 S. 33).