Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, dass RAD-Arzt Dr. med. E. in seinen Beurteilungen vom 19. Mai und vom 12. Oktober 2022 befand, dass die nach der Begutachtung eingereichten medizinischen Unterlagen die Einschätzungen der MEDAS-Zürich-Gutachter nicht zu beeinflussen bzw. keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der Begutachtung "glaubhaft" zu machen vermöchten (VB 254 S. 3; 260). Des Weiteren ist dem Gutachten zu entnehmen, dass sich im Rahmen der neurologischen Untersuchung keine Hinweise für ein funktionell relevantes CTS (Karpaltunnelsyndrom) ergeben hatten (VB 244.2 S. 40).