Ein IV-relevanter Gesundheitsschaden mit lang andauernden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sei nicht vorhanden (VB 85 S. 2). Aus psychiatrischer Sicht sei die Beschwerdeführerin auch im Haushaltsbereich nicht in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt (VB 85 S. 3). Auf rheumatologischer Seite stellte Dr. med. E. im Bericht vom 30. November 2021 bezüglich der Untersuchung vom 29. November 2021 folgende Diagnosen (VB 87 S. 9): "Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom bds. Mit/bei Intervertebralarthrosen L4/5 […] Chondrose L4/5 […] V.a. Fibromyalgie […] Psoriasis vulgaris […]"