und vor allem die Verfettung des Muskels würden stark auf einen chronischen Prozess hindeuten, der schon lange vor dem "rubrizierten" Ereignis eingesetzt habe. Massgeblich sei das Fehlen einer ödematösen Imbibierung am tendomuskulären Übergang, was eine zusätzliche traumatische richtungsgebende strukturelle Verschlimmerung ausschliesse. Insgesamt würden sich damit ausweislich des MRI vom 27. August 2021 drei Monate nach dem Ereignis vom 22. Mai 2021 kernspintomografisch keinerlei Hinweise auf akut-traumatische Schädigungen zeigen. Die erhobenen Befunde, notabene auch mit Beteiligung von antagonistisch wirkenden Muskeln, seien allein auf Abnützung zurückzuführen.