Es handle sich dabei um eine multifaktorielle Genese, welche in keinem überwiegend wahrscheinlichen unfallkausalen Zusammenhang mehr stehe, da das Schmerzempfinden losgelöst von der damaligen Verletzung sei und mangels unfallbedingtem morphologischen Korrelats mit dieser auch nicht zu erklären sei. Ursache für die überproportional empfundenen Schmerzen seien überwiegend wahrscheinlich nur noch ausschliesslich die unfallunabhängigen, vorbestehenden, teils ausgeprägten, degenerativen Veränderungen der gesamten Wirbelsäule, welche als Trigger fungieren würden (vgl. ärztliche Beurteilung vom 4. Mai 2023 S. 9).