gängen pro 24 Stunden dokumentieren. In ihrer Anamnese sei eine Stuhlfrequenz von bis zu 15 Stuhlgängen erfragt worden, dies ohne Therapie. Daraus könne leicht hergeleitet werden, dass während eines achtstündigen Arbeitstages durchschnittlich fünf Stuhlgänge auftreten würden. Der daraus resultierende vermehrte Pausenbedarf zum Aufsuchen sanitärer Einrichtungen sei in einer 20%igen Rendement-Verminderung damit gut abgebildet. Eine symptomatische Therapie (z.B. mit Tinctura opii) könne, müsse aber nicht erfolgen.