Sie gab diesbezüglich lediglich an, es sei "davon auszugehen", dass eine vordere Kreuzbandzerrung und eine subchondrale Fraktur ohne Beteiligung des Corticalis und des Knorpels folgenlos abheilen würden (vgl. VB 57 S. 3). Aus dem im Bericht vom 5. Mai 2021 dokumentierten Befund des MRI vom nämlichen Datum geht jedoch nicht klar hervor, ob die Knorpel bei der subchondralen Fraktur geschädigt wurden (vgl. VB 8). Insofern bestehen widersprüchliche medizinische Einschätzungen, die einer Klärung bedürfen, weshalb nicht auf die Beurteilungen der beratenden Ärztin abgestützt werden kann.