Eine traumatische Rotatorenmanschettenruptur führe umgehend zu Schmerzen und zu einer "akuten Funktionseinschränkung mit zeitnaher ärztlicher Vorstellung". Der Beschwerdeführer habe die Notfallpraxis erst sechs Tage nach dem gemeldeten Unfall aufgesucht, zudem sei im Bericht dieser Erstuntersuchung, bis auf eine "schmerzhafte Elevation", keine Funktionseinschränkung an der rechten Schulter dokumentiert, auch kein Verdacht auf eine mögliche Rotatorenmanschetten-Läsion. Mit dem Arthro- MRI vom 11. März 2021 sei eine Impingement-Konstellation bei AC-Ge- lenksarthrose mit Einengung des Subakromialraumes dargestellt worden, eine AC-Gelenksluxation habe ausgeschlossen werden können.