wegen die Medikation wieder gestartet worden sei. Die Kündigung der letzten Arbeitsstelle liege mittlerweile rund 20 Monate zurück und die affektive Krise habe sich zu einem davon unabhängigen, prolongierten Geschehen entwickelt. Die soziale Situation der Beschwerdeführerin sei über Jahre hinaus gesichert, der Lebenslauf einwandfrei und Unterstützung in allen Lebensbereichen vorhanden, trotzdem komme es regelhaft zu Einbrüchen. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit sei geplant gewesen, ab August 2022 von 70 % auf 80 % zu erhöhen. Mittlerweile, aufgrund des aktuellen Verlaufs, läge die Arbeitsfähigkeit weiterhin bei 70 %.