durch die Kündigung, noch nicht habe verarbeiten können. Sie sei affektiv labil (den Tränen nahe), somit nicht belastbar, schnell ermüdbar, im Antrieb reduziert und psychomotorisch als Ausdruck der Versagens- und Zukunftsangst angespannt. Möglicherweise seien dadurch die Konzentration und die Aufmerksamkeit reduziert sowie die Fehleranfälligkeit bei Belastung erhöht. Es sei davon auszugehen, dass bei intensivierter psychiatrischer Therapie (allenfalls auch medikamentös) der Genesungsprozess verbessert werde und somit auch die Arbeitsunfähigkeit reduziert werden könne. Aus psychiatrischer Sicht könne derzeit diesbezüglich noch keine Prognose gestellt werden (VB 28.1 S. 3 f.).