In diesem wurde hinsichtlich der neurologischen Untersuchung unter anderem festgehalten, dass ein CRPS, wie es gemäss den Akten zeitweise diagnostiziert worden sei (vgl. VB 139.1 S. 9 ff.), nicht habe festgestellt werden können. Es fänden sich "neurologischerseits" keine Hinweise für ein CRPS, auch nicht für ein CRPS im Remission. Im Jahr 2019 sei das CRPS als zurückgebildet beschrieben worden. Weitere Eingriffe an der linken Hand hätten nicht stattgefunden, weshalb kein medizinischer Grund vorgelegen habe, warum die Beschwerdeführerin ein erneutes CRPS – wie neurologisch im Mai 2020 festgestellt (vgl. VB 95 S. 2 ff.) – entwickelt haben sollte.