5.2. 5.2.1. Aufgrund divergierender und teilweise lückenhafter medizinischer Beurteilungen in den Akten empfahl der RAD-Psychiater der Beschwerdegegnerin am 30. November 2020 die Durchführung einer neurologischen und psychiatrischen Begutachtung (VB 109 S. 4). In der Folge erteilte die Beschwerdegegnerin der SMAB am 11. März 2021 den entsprechenden Auftrag (VB 118 S. 1 f.). Am 31. Mai 2021 wurde die Beschwerdeführerin sodann psychiatrisch durch med. pract. C., Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (VB 139.4), sowie am 8. Juni 2021 neurologisch durch Dr. med. D., Fachärztin für Neurologie (VB 139.3), begutachtet.