Zudem wies er zu Recht darauf hin, dass Verdachtsdiagnosen keine anhaltenden Fähigkeitsstörungen zu begründen vermögen, denn eine solche genügt dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nicht (Urteile des Bundesgerichts 8C_467/2021 vom 13. August 2021 E. 5.2, 8C_300/2021 vom 23. Juni 2021 E. 4.2.1 und 8C_539/2020 vom 3. November 2020 E. 6.2.1). Selbiges gilt für die im Bericht von Dr. med. G. vom 30. August 2021 (VB 152 S. 10) gestellte Differentialdiagnose einer organisch wahnhaften Störung (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_123/2018 vom 18. September 2018 E. 4.3.4; 8C_808/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 3.3.4). Überdies äusserte sich