schon früher mit Einlagen versorgt worden seien (VB 22 S. 2). Es könne angenommen werden, dass es am 25. September 2021 zu einer "OSG- Distorsion" mit nicht nachvollziehbarer Unfallmechanik gekommen sei. Die Tatsache, dass der Beschwerdeführer mit über fünf Wochen Verzögerung ärztliche Hilfe in Anspruch genommen habe, spreche gegen eine erhebliche Verletzung. Die Befunde im MRI seien jedoch nur mit der Wahrscheinlichkeit "möglich" als unfallkausal zu sehen, denn solche Befunde seien auch bei Überlastung des Knick-Senkfusses möglich. Insbesondere passe der Befund des Deltaligamentes kaum zu einer vermutbaren Kontusion des lateralen Talushalses.