4.3. In seiner Aktenbeurteilung vom 27. August 2020 führte Kreisarzt Dr. med. D., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, aus, auf dem rein orthopädisch-traumatologischen Fachgebiet seien keine unfallkausalen strukturellen Läsionen im Bereich der Halswirbelsäule durch die beiden Unfälle vom 7. März 2019 entstanden, wie MRI-bildgebend mit Datum vom 19. September 2019 (vgl. VB 139) belegt sei. Auch könne eine richtunggebende Verschlimmerung von deutlich degenerativen Vorerkrankungen der HWS bildgebend mittels MRI vom 19. September 2019 (vgl. VB 139) ausgeschlossen werden (VB 296 S. 13).