4. Die Beschwerdegegnerin stützte sich im rechtskräftigen Einspracheentscheid vom 14. Januar 2021 (VB 323) im Wesentlichen auf folgende medizinische Berichte: 4.1. Dr. med. B., Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, diagnostizierte im Bericht vom 4. April 2019 ein Cervikalsyndrom, eine posttraumatische Hochtonschwerhörigkeit mit Tinnitus beidseits und einen Verdacht auf Beteiligung des vestibulären Schenkels bei Status nach zwei HWS-Distorsio- nen bei Verkehrsunfällen am 7. März 2019 (VB 33).