Hinweise für eine psychische Erkrankung bestehen – gleich wie bereits zum Zeitpunkt des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2019.00055 vom 31. März 2020 (vgl. VB 1.8, S. 7 f.) – schliesslich mangels entsprechender fachärztlicher Berichte keine. Die Beschwerdegegnerin durfte daher auf diesbezüglichen Erhebungen verzichten (vgl. SVR 2017 IV Nr. 20 S. 53, 8C_451/2016 E. 4.5 und Urteil des Bundesgerichts 9C_96/2018 vom 19. März 2018 E. 3.2.6).