J. und Dr. med. L. fest, dass in diesem Bericht selbst diagnostisch mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit von leichten neuropsychologischen Funktionsstörungen ausgegangen und darauf hingewiesen worden sei, dass hinsichtlich der Instabilität der Affektregulation psychiatrisch zu beantworten sei, inwiefern es sich dabei um eine Frontalhirnstörung oder um eine Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion handle. Leichte exekutive Funktionseinschränkungen seien nur in einer komplexen Planungsaufgabe sowie in der reduzierten verbalen Erfassungsspanne ersichtlich gewesen (vgl. VB 410 S. 11 f.).