Zum anderen ist auf die vorerwähnte neurologische Beurteilung vom 11. Januar 2019 zu verweisen, in welcher sich der Neurologe Dr. med. E. auf die umfassenden medizinischen Akten inklusive Bildgebung stützte. Er gelangte – mit Blick auf den Aktenverlauf in nachvollziehbarer Weise – zum Schluss, dass eine Besserung der kognitiven Symptome eingetreten sei, und sah – wie diverse weitere Fachmediziner – die (nicht mit den somatischen Befunden zu erklärende) Symptomatik in erster Linie vor dem Hintergrund einer psychischen Ursache (E. 3.1.2.).