Diagnostisch liege eine leichte hirnorganisch bedingte affektive Störung bei neuropsychologisch nachgewiesenen Defiziten bei der visuo-motorischen Koordination und Verlangsamung nach Schädelhirntrauma (F07.8) vor. Zudem bestehe Verdacht auf eine Anpassungsstörung mit gemischter Störung von Gefühlen und Sozialverhalten (F43.25), wobei davon ausgegangen werden dürfe, dass der Anteil dieser Anpassungsstörung am Gesamtbeschwerdebild bei Weiterführung der Psychotherapie bis Ende 2019 im Wesentlichen wegtherapiert sein werde (VB 497 S. 8) -7-