Aufgrund des Vorliegens dieser funktionellen bzw. kognitiven Defizite in Verbindung mit den klinischen Befunden und den neuropsychologischen Testergebnissen im Zusammenhang mit der DPPX-Antikörper assoziierten Encephalitis ging der RAD von einem Krankheitsbild aus, welches eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit begründe (E. 2). Die Klinik für Neurologie des Spitals F. hatte eine Arbeitsunfähigkeit in diesem Umfang schon im August 2021 bestätigt (VB 41 S. 5).