Die von der Rheumatologin neu eingesetzten Medikamente, die in der Regel ein entzündliches Geschehen massiv abmildern würden, hätten keine Linderung der beklagten Schmerzen gebracht. Man müsse also von einem sehr initialen und inaktiven Stadium der Spondylarthritis ausgehen, wobei es "im MRI vom 13.10.2020" wie auch in jenem vom 23. März 2021 heisse, es gebe keine Hinweise auf eine Sakroiliitis. Das beklagte Schmerzsyndrom sei subjektiv bereits früher, also vor Februar 2018 mit maximaler Ausprägung geschildert worden und sei daher unter Einbezug aller Aspekte nicht der neuen Diagnose geschuldet.