Aus schmerztherapeutischer Sicht liege eine nozizeptive Schmerzgenese im Bereich des Osteosynthesematerials der thorakalen Spondylodese vor (VB II.21/2). Am 6. August 2021 berichteten die Ärzte des Zentrums E. von einer positiven Infiltration des Bereichs der Schraubenköpfe der Spondylodese, weshalb "aus schmerzneurochirurgischer Sicht durch die Entfernung des Osteosynthesematerials und insbesondere der Schraubenköpfe […] von einer Schmerzreduktion auszugehen" sei (VB II.29/2).